{"id":11071,"date":"2025-07-15T21:37:11","date_gmt":"2025-07-15T19:37:11","guid":{"rendered":"http:\/\/h132693.easyname.systems\/nicht-kategorisiert\/call-for-articles\/"},"modified":"2025-07-15T21:37:11","modified_gmt":"2025-07-15T19:37:11","slug":"call-for-articles","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/qwien.at\/en\/call-for-articles\/","title":{"rendered":"Call for Articles"},"content":{"rendered":"<p>Die \u00d6sterreichische Zeitschrift f\u00fcr Geschichtswissenschaften (OeZG) plant f\u00fcr das Fr\u00fchjahr 2018 einen Schwerpunktband zum Thema (english Version below)<\/p>\n<h2>Homosexualit\u00e4ten revisited (Arbeitstitel)<\/h2>\n<p>hrsg. von Mag.a Elisa Heinrich, Mag. Johann Kirchknopf, MMag.a Dr.in Barbara Kraml<br \/>\nVor knapp 20 Jahren hat die \u00d6ZG bereits einmal ein Heft dem Schwerpunkt \u201eHomosexualit\u00e4ten\u201c gewidmet (Jahrgang 9, Heft 3, 1998). Im Editorial begr\u00fcndete Franz X. Eder, einer der Mitherausgeber, die Verwendung des Plurals damit, dass sich eine Komplexit\u00e4t und Vielfalt in der Geschichte der Homosexualit\u00e4t(en) abzeichnete, die nicht mit einem Begriff im Singular erfasst werden k\u00f6nne. Die Themen, theoretischen und methodischen Ans\u00e4tze und Perspektivierungen gewannen seither an Komplexit\u00e4t und Vielfalt, die gro\u00dfen Topoi, unter denen Studien firmieren, scheinen jedoch dieselben geblieben zu sein: Identit\u00e4tskonstruktionen, die zwischen Selbst-\u00ad und Fremdzuschreibungen oszillieren, genderspezifische Fragestellungen, Handlungsr\u00e4ume von Akteur_innen, und nach wie vor sind auch Diskriminierung und Verfolgung von zentraler Bedeutung. Aus diesem Grund wird sich erneut ein Band der Geschichte der Homosexualit\u00e4t(en) widmen, und zwar unter dem Arbeitstitel: Homosexualit\u00e4ten revisited.<br \/>\n<div id=\"attachment_3746\" style=\"width: 334px\" class=\"wp-caption alignleft\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-3746\" class=\"wp-image-3746 \" src=\"https:\/\/qwien.at\/wp-content\/uploads\/2016\/09\/Bettauer_Preisfrage_1_web-229x300.jpg\" width=\"324\" height=\"424\" srcset=\"https:\/\/qwien.at\/wp-content\/uploads\/2016\/09\/Bettauer_Preisfrage_1_web-229x300.jpg 229w, https:\/\/qwien.at\/wp-content\/uploads\/2016\/09\/Bettauer_Preisfrage_1_web.jpg 768w\" sizes=\"auto, (max-width: 324px) 100vw, 324px\" \/><p id=\"caption-attachment-3746\" class=\"wp-caption-text\">Bereits 1925 spielte Hugo Bettauer mit traditionellen Vorstellungen von Geschlecht und sexueller Identit\u00e4t. Aufl\u00f6sung der Preisfrage im englischen Teil unten.<\/p><\/div><br \/>\nVor dem Hintergrund von stark ver\u00e4nderten gesellschaftlichen Rahmenbedingungen \u2013 enthielten vor 20 Jahren manche europ\u00e4ischen Strafrechtskodifikationen noch diskriminierende Regelungen, so sind gleichgeschlechtliche Paare heute in einzelnen L\u00e4ndern sogar im Eherecht gleichgestellt \u2013 wird\u00a0die Frage aufgeworfen, wie sich die Forschungslandschaft seither entwickelt hat. Welche Fragen traten in den Hintergrund, welche kamen hinzu? Wo liegen die Schwerpunkte heute? Ist eine Geschichtsschreibung der Homosexualit\u00e4t(en) obsolet geworden, nachdem viele politische Ziele \u2013 Entkriminalisierung, Antidiskriminierung, zivilrechtliche Absicherung \u2013 mittlerweile erreicht sind?<br \/>\nGanz bewusst wird auch danach gefragt, inwieweit historische Forschung identit\u00e4tspolitischen Vorgaben unterliegt, diesen vielleicht sogar verpflichtet ist, oder ob sie sich davon emanzipieren kann\/soll\/darf. Bereits vor 20 Jahren konstatierte Franz X. Eder eine \u201emassive Politisierung\u201c der Geschichte der Homosexualit\u00e4t durch schwule und lesbische Emanzipationsbewegungen seit den 1970er-\u00adJahren, die vor allem im Konflikt zwischen essentialistischen und konstruktivistischen Positionen zum Ausdruck kam.<br \/>\nWelche Verh\u00e4ltnissetzungen lassen sich zwischen Forschung und Bewegungspolitiken heute auffinden? Wie positionieren sich Forscher_innen und Aktivist_innen zueinander, insbesondere dann, wenn sich beide Eigenschaften in derselben Person wiederfinden? Inwieweit intervenieren die Geschichtswissenschaften in gegenw\u00e4rtige identit\u00e4ts-\u00ad und gesellschaftspolitische Auseinandersetzungen, welche Fragen stellt sie? Und schlie\u00dflich: Ist Homosexualit\u00e4t angesichts sich zunehmend diversifizierender Sexualit\u00e4tskonzepte denn \u00fcberhaupt noch eine brauchbare epistemische Kategorie?<\/p>\n<h2>M\u00f6gliche Gegenst\u00e4nde, Themen und Fragestellungen<\/h2>\n<p>Das geplante Themenheft soll sich den historischen \u2013 juristischen, gesellschafts-\u00ad und rechtspolitischen \u2013 Aspekten der Strafverfolgung und Reformen in verschiedenen Rechtsbereichen ebenso widmen wie den Lebenswelten und Handlungsr\u00e4umen der historischen Subjekte. In Frage kommen insbesondere Arbeiten zur Begriffs\u2010, Diskurs\u00ad\u2010, Sozial\u00ad\u2010, Rechts\u00ad\u2010, Kultur\u00ad\u2010 und Wissenschaftsgeschichte. Ebenso erw\u00fcnscht sind Untersuchungen zur Bewegungsgeschichte wie auch individuell-\u00adbiographische Studien.<br \/>\nIn zeitlicher Perspektive liegt der Fokus auf dem 20. Jahrhundert, ist jedoch nicht beschr\u00e4nkt darauf. Ausdr\u00fccklich eingeladen sind Beitr\u00e4ge, die Kontinuit\u00e4ten und Br\u00fcche in einer l\u00e4ngerfristigen Perspektive thematisieren, sowie solche, die gesellschaftspolitische und rechtliche Entwicklungen nach 1945 in den Blick nehmen. In r\u00e4umlicher Hinsicht gibt es keine Beschr\u00e4nkungen, Studien zu einzelnen L\u00e4ndern\/Regionen sind ebenso willkommen wie transnationale Vergleichsstudien. Die thematischen bzw. zeitlichen Querschnitte sollen an \u00fcbergeordnete Fragen nach Kontinuit\u00e4ten und Br\u00fcchen im Umgang mit Homosexualit\u00e4ten, nach den M\u00f6glichkeiten und Grenzen gesellschaftlicher Intervention und nach der Rolle sozialer Bewegungen anschlie\u00dfen.<br \/>\nBeitr\u00e4ge k\u00f6nnen etwa zu rechtspolitischen Aushandlungsprozessen im Vorfeld von Gesetzes\u00e4nderungen und den darin beobachtbaren Argumentationsfiguren verfasst werden. Auch Fragen nach Einflussfaktoren auf eine variierende Verfolgungsintensit\u00e4t sowie nach internationalen Kontexten und Entwicklungen, die nationale (Rechts-\u00ad)Politiken und Aktivismen beeinflussen, k\u00f6nnen bearbeitet werden. In diesem Zusammenhang sind vor allem, aber nicht ausschlie\u00dflich, Arbeiten zur Zeit nach dem Nationalsozialismus erw\u00fcnscht. Dar\u00fcber hinaus k\u00f6nnen die Rolle pathologisierender Homosexualit\u00e4tskonzepte einerseits, etwa aus den Bereichen Medizin\/Psychiatrie, Sexualwissenschaften oder Psychoanalyse, und der Strafverfolgung andererseits f\u00fcr zivilgesellschaftliches Engagement sowie f\u00fcr die sich ver\u00e4ndernden Fremd-\u00ad\u2010 und Selbstbilder von Gruppen und einzelnen Akteur_innen in den Blick genommen werden. F\u00fcr die Frage nach Gedenkpolitiken k\u00f6nnen die Konsequenzen der jahrzehntelangen Tabuisierung von homosexuellen NS-\u00adOpfern in wissenschaftlicher Forschung und in der Vergangenheitspolitik nach 1945 untersucht werden. Denkbar sind auch Auseinandersetzungen mit gesundheitspolitischen Debatten im Zusammenhang mit der AIDS-\u00adKrise der 1980er-\u00adJahre, wie etwa mit der Renaissance von Sittlichkeitsdiskursen im Gefolge dieser Krise, die einer medizinisch-\u00adwissenschaftlichen Reaktion entgegenstanden.<br \/>\n\u00dcber die Bearbeitung dieser exemplarisch angef\u00fchrten thematischen Aspekte hinaus sollen auch theoretisch-\u00adkonzeptuelle und methodologische Fragestellungen in den Blick genommen werden. Und auch auf dieser Ebene regen wir an, die Frage nach dem Einfluss von Politiken auf die Entwicklung \u00a0von Theorien und Methoden gegebenenfalls aufzugreifen. Gerade im Bereich queer-theoretischer Ans\u00e4tze haben Auseinandersetzungen \u00fcber In-\u00ad und Exklusionsmechanismen die Theoriedebatte in den letzten Jahren vorangetrieben und die akademische Welt zur Produktivit\u00e4t geradezu herausgefordert.<\/p>\n<h2>Prozedere<\/h2>\n<p>Die Beitr\u00e4ge k\u00f6nnen in deutscher und englischer Sprache eingereicht werden. Wir erbitten Abstracts von ein bis zwei Seiten, die eine Beschreibung des Untersuchungsgegenstands, der Fragestellung, der Methode und Quellen, auf die im Artikel zur\u00fcckgegriffen werden soll, beinhalten, sowie einen kurzen CV inkl. themenspezifischer Publikationen.<br \/>\nNeben umfangreichen wissenschaftlichen Artikeln im Umfang von bis zu 60.000 Zeichen (inklusive Fu\u00dfnoten und Leerzeichen) werden auch themenspezifische Forumbeitr\u00e4ge \u2013 Berichte \u00fcber Forschungsprojekte, Tagungen und Ausstellungen sowie Essays zu aktuellen gesellschaftspolitischen Fragen aus historischer Sicht mit bis zu 20.000 Zeichen (inkl. Fu\u00dfnoten und Leerzeichen) \u2013 sowie Review Essays\/Sammelrezensionen ver\u00f6ffentlicht. Auch f\u00fcr diese Rubrik k\u00f6nnen Beitragsvorschl\u00e4ge eingereicht werden.<br \/>\nAlle wissenschaftlichen Aufs\u00e4tze unterliegen einem anonymen internationalen Begutachtungsverfahren. \u00dcber die Ver\u00f6ffentlichung von Manuskripten entscheiden die Herausgeber_innen der \u00d6ZG auf Grundlage der Gutachten.<\/p>\n<h2>Zeitplan<\/h2>\n<p>-\u00ad Ende September 2016: Ende Einreichungsfrist<br \/>\n-\u00ad Oktober 2016: Bekanntgabe der ausgew\u00e4hlten Artikel<br \/>\n-\u00ad M\u00e4rz 2017: Abgabe Artikel<br \/>\n<strong>Ihre Einreichung senden Sie bitte an<\/strong>: <a href=\"mailto:homosexualitaeten.wiso@univie.ac.at\">homosexualitaeten.wiso@univie.ac.at<\/a><br \/>\n&nbsp;<br \/>\n\/\/\/\/\/\/\/\/<br \/>\n&nbsp;<br \/>\nThe <em>\u00d6sterreichische Zeitschrift f\u00fcr Geschichtswissenschaften <\/em>(\u00d6ZG) (Austrian Journal of Historical Studies) is preparing an issue (02\/2018) with the working title:<\/p>\n<h1>Homosexualities revisited<\/h1>\n<p>by Mag.a Elisa Heinrich, Mag. Johann Kirchknopf, MMag.a Dr.in Barbara Kraml<br \/>\nAlmost 20 years ago, an issue of the Austrian Journal of Historical Studies already addressed the topic of homosexualities (\u00d6ZG, Homosexualit\u00e4ten, volume 9, number 3, 1998). Franz X. Eder, one of the editors, argued in its preface that the term \u201chomosexuality\u201d in singular cannot live up to the complexity and diversity which historical research on homosexuality had brought forth. The topics, theoretical perspectives, and methodological approaches gained even more complexity and diversity since then. The main themes of studies in this field, however, remained the same: identities oscillating between ascriptions and self-\u00ad\u2010denominations, gender-\u00ad\u2010related questions, changing scope of action, and discrimination and persecution, which by no means have become obsolete. For that reason, the Austrian Journal of Historical Studies takes up the topic of homosexualities again, hence the title: Homosexualities revisited.<br \/>\n<div id=\"attachment_3747\" style=\"width: 370px\" class=\"wp-caption alignright\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-3747\" class=\"wp-image-3747\" src=\"https:\/\/qwien.at\/wp-content\/uploads\/2016\/09\/Bettauer_Preisfrage_2_web.jpg\" alt=\"bettauer_preisfrage_2_web\" width=\"360\" height=\"472\" srcset=\"https:\/\/qwien.at\/wp-content\/uploads\/2016\/09\/Bettauer_Preisfrage_2_web.jpg 768w, https:\/\/qwien.at\/wp-content\/uploads\/2016\/09\/Bettauer_Preisfrage_2_web-229x300.jpg 229w\" sizes=\"auto, (max-width: 360px) 100vw, 360px\" \/><p id=\"caption-attachment-3747\" class=\"wp-caption-text\">Die Aufl\u00f6sung der Preisfrage.<\/p><\/div><br \/>\nIn view of the fact that the social parameters have changed a lot since then \u2013 whereas many European Criminal Codes still contained discriminating regulations 20 years ago, some states are even granting same-\u00ad\u2010sex marriage nowadays \u2013 we like to focus on how the field of research has developed hitherto. Which questions faded into the background, which questions came up? What are the top priorities? Has the history of homosexualities become obsolete, now that many political goals \u2013 decriminalization, antidiscrimination, legal recognition of same-\u00ad\u2010sex partnerships \u2013 have been achieved? This leads to the question: to what extent is historical research subjected to identity politics, or should\/ought\/may academia emancipate from the political agenda of LGBTIQ-\u00ad\u2010 movements? 20 years ago, Franz X. Eder stated a \u201cmassive politicization\u201d of the history of homosexuality by gay and lesbian emancipation movements since the 1970ies which was predominantly expressed through conflicting essentialist and constructivist positions.<br \/>\nWhat relations between historical research and political agenda can be detected today? How do researchers and activists position themselves to one another, especially when both positions incarnate in the same person? To what extent does historical research intervene into current disputes on identity and social politics? What questions are raised in the academic field? Finally, is homosexuality \u2013 in view of ever more diversifying concepts of sexuality \u2013 still a useful category of historical research?<\/p>\n<h1>Possible topics and questions of research<\/h1>\n<p>The upcoming issue of the Austrian Journal of Historical Studies aims to present recent research on legal, historical, social, and political aspects of the persecution and the recognition of homosexuality, as well as studies on lived experiences and changing scope of action of historical subjects. We especially welcome contributions regarding legal, social, cultural, and conceptual history, history of science and history of discourse. We also look forward to historical studies on LGBTIQ movements as well as individual biographical studies.<br \/>\nWe would like to focus on the 20th century, but we are open for proposals with a different periodical focus. We are particularly interested in contributions analysing long-\u00ad\u2010term developments, especially social and legal developments after 1945. There is no exclusive geographical focus. Regional and national studies as well as transnational comparative studies are likewise welcome. Thematic and periodical cross-\u00ad\u2010sections should align with leading questions of continuities and ruptures in dealing with homosexualities, possibilities and limitations of societal intervention, and the role of social and political movements.<br \/>\nPossible contributions may, for example, concentrate on discourses and arguments in legal policy debates in the run-\u00ad\u2010up to legal reforms, or may analyse fluctuations in the intensity of persecution of homosexuality. They may also focus on international contexts and developments which influenced national (legal) policies or forms of activisms. In this regard, we are especially \u2013 but not exclusively \u2013 interested in studies focusing on the period after National Socialism. Proposals may likewise examine the role of pathological concepts of homosexuality stemming from disciplines such as medicine, psychiatry, sexual science or psychoanalysis. The influence of criminal prosecution on the emancipation movement as well as on changing ascriptions and self-\u00ad\u2010denominations of groups or individuals might also be studied. With regards to politics of commemoration, the consequences of the long lasting refusal to grant former inmates of Nazi Concentration Camps confined for homosexuality the status of victims could be explored, as well as the very late interest of academia in this topic. Studies of debates on healthcare policies in the wake of the AIDS-\u00ad\u2010crises in the 1980ies, could focus, for example, on the renaissance of discourses of morality which threatened to thwart a medical reaction on the crises.<br \/>\nWe also encourage contributors to discuss theoretical, conceptual and methodological aspects of historical research on homosexualities. Furthermore, we suggest to reflect the influence of emancipation policies on the development of theoretical perspectives and methodological approaches. Debates on inclusion and exclusion have, after all, been very productive for the area of queer theory in recent years, challenging the world of academia.<\/p>\n<h1>Editorial procedures<\/h1>\n<p>We accept articles in German and in English. An abstract of the article (one to two pages) and a short CV including relevant publications must be sent by the end of September 2016. The abstract should outline the topic of the article, the problem(s) discussed, the research question(s), the methods which will be applied and the sources which will be studied.<br \/>\nBesides comprehensive scholarly articles which may contain up to 60.000 characters, smaller contributions to the Forum \u2013 such as reports on ongoing research projects, conferences and exhibitions, and essays on current issues from a historical perspective (up to 20.000 characters) \u2013 as well as review essays can be submitted.<br \/>\nAll scholarly articles will be peer-\u00ad\u2010reviewed according to international standards. The editors of the issue decide on the publication of the articles based on the reviews.<\/p>\n<h1>Timeline<\/h1>\n<p>End of September 2016: Application deadline<br \/>\nOctober 2016: Applicants will be informed whether they are invited to contribute to the issue March 2017: Submittal of the articles for peer-\u00ad\u2010review<br \/>\n<strong>Please send your proposal to<\/strong>: <a href=\"mailto:homosexualitaeten.wiso@univie.ac.at\">homosexualitaeten.wiso@univie.ac.at<\/a><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>\t\t\t\t<![CDATA[]]>\t\t<\/p>\n","protected":false},"author":4,"featured_media":0,"comment_status":"closed","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"_acf_changed":false,"footnotes":""},"categories":[274,276],"tags":[305,419,363,420],"class_list":["post-11071","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-qwien-studies","category-webarchive","tag-homosexualitaet","tag-queer-history","tag-queere-geschichte","tag-zeitschrift","grve-entry-item","grve-blog-item"],"acf":[],"yoast_head":"<!-- This site is optimized with the Yoast SEO plugin v28.7 - 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